Immobilien als Instrument der Vermögenssicherung
Die aktuelle weltweite Finanzmarktkrise hat mittlerweile auch in Deutschland
Einzug gehalten. Nach den massiven Problemen der IKB sowie Sachsen LB im letzten
Jahr und dem anstehenden Rettungsplan für die Hypo Real Estate spiegeln sich die
momentan noch unabsehbaren Folgen in der Unsicherheit der Kreditinstitute wider.
Und auch auf andere Branchen, wie z.B. die Automobilindustrie, bei der die Nachfrage
bereits stark rückläufig ist, hat die Finanzkrise bereits Auswirkungen. Die Börsenkurse
weltweit brechen ein, die Angst vor dem Verlust des zum Teil sicher geglaubten Vermögens
ist groß. Mit Island ist nun sogar ein ganzer Staat vom Ruin betroffen. Durch das
überaus komplexe weltweite Finanzsystem können selbst Experten keine klaren Aussagen
über die globalen Auswirkungen treffen. Und trotz der Verunsicherung von Staat und
Bürger können die Bundesbürger Vertrauen in unsere Bundesregierung haben. Dennoch
bleiben viele Fragen offen, vor allem was die Absicherung des Vermögens bezüglich
Spareinlagen betrifft. Momentan sind 90% der Spareinlagen, max. jedoch 20.000 € pro
Kunde, gesetzlich geschützt, viele Kreditinstitute jedoch sichern die Gelder ihrer
Kunden zusätzlich über freiwillige Einlagensicherungsfonds ab. Die EU als auch die
Bundesregierung beabsichtigen nun die gesetzliche Sicherung auf 100% sowie max. 50.000 €
abzusichern. Vermögen darüber hinaus ist ungesichert und auch dessen ungeachtet suchen
viele Anleger nach einer möglichst sicheren Anlagealternative.
In Krisenzeiten haben
sich Qualitätsimmobilien daher fast immer als sichere Investition bewährt. Nicht nur
als Kapitalanlage sondern auch bei Eigennutz ist Vermögen in einer hochwertigen Immobilie
sicher angelegt. Kontinuierliche Mieteinnahmen (Nettorendite 4 – 4,5%), Lage, Bauqualität
und Ausstattung tragen dazu bei, die Wertbeständigkeit einer Immobilie zu untermauern.
Wir freuen uns über Ihre Meinung und Kontaktaufnahme.


